Der einzigartige Nutzen von OKRs und SMART-Zielen im Vergleich

By Joe Weller | 5. Dezember 2023

In diesem Artikel erfahren Sie von erfahrenen Expert*innen, worin sich OKRs und SMART-Ziele unterscheiden, und wie diese Methoden zusammenwirken können. 

Auf dieser Seite erfahren Sie den Unterschied zwischen OKRs und SMART-Zielen, wann Sie OKRs oder SMART-Ziele verwenden sollten und welche Vor- und Nachteile die Methoden jeweils haben. Sie finden auch eine Vielzahl kostenloser Vorlagen zum Herunterladen für die Formulierung von OKRs und SMART-Zielen.

OKRs vs. SMART-Ziele: Was ist der Unterschied?

OKRs (Objectives and Key Results, Ziele und wichtige Ergebnisse) und SMART-Ziele (spezifisch, messbar, ausführbar, relevant und terminiert) sind zwei Methoden, um Ziele oder Vorgaben für ein Unternehmen, ein Projekt oder eine Person zu definieren. 

Seit den 1980er-Jahren bieten SMART-Ziele einen strukturierten Rahmen, um Maßnahmen gezielt auszurichten und Ziele zu erreichen. Aber in den letzten Jahren haben viele Start-ups und multinationale Unternehmen die OKR-Methode (Objectives and Key Results) übernommen, die sich auf übergeordnete Ziele konzentriert. Eine ausführliche Erklärung dessen, was OKRs bieten können, finden Sie im Essenziellen OKR-Leitfaden

SMART-Ziele sind mit den „wichtigen Ergebnissen“ von OKRs vergleichbar. Aber wie unterscheiden sich diese Methoden – und wie wirken sie zusammen? 

Dan Montgomery

„Die OKRs eines Unternehmens sollten aufeinander abgestimmt sein und sich gegenseitig verstärken“, erklärt Daniel Montgomery, Geschäftsführer von Agile Strategies. „Bei SMART-Zielen geht es lediglich um die Struktur des Ziels selbst.“

Ähnlichkeiten zwischen SMART-Zielen und OKRs

Sowohl SMART-Ziele als auch OKRs gehen auf Peter Druckers Theorie des Management by Objectives (MBO) zurück. Trotz einiger Unterschiede bieten sowohl OKRs als auch SMART-Ziele eine Methode zur Festlegung präziser, realistischer und zeitgebundener Ziele. Sowohl OKRs als auch SMART-Ziele können Unternehmens- und Teamziele für Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und Einzelpersonen aufeinander abstimmen. Genauso wie SMART-Ziele eine konkrete Begründung für den Aufwand erfordern, verlangen OKRs, dass Sie das „Warum“ hinter Ihren Zielen definieren. Im Grunde genommen sind wichtige Ergebnisse SMART-Ziele.

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Wichtige Unterscheidungsmerkmale von OKRs

Bei OKRs geben die „Ziele“ allgemeine, motivierende Zielsetzungen vor, während die „wichtigen Ergebnisse“ die zeitbezogenen Messzahlen detailliert beschreiben, anhand derer Sie den Erfolg messen. OKRs sind in der Regel sowohl weniger spezifisch als auch ehrgeiziger als SMART-Ziele. Daher ebnen sie oft den Weg für kulturellen Wandel oder bahnbrechende Entwicklungen. 

Denken Sie daran: Bei „wichtigen Ergebnissen“ geht es nicht nur darum, ein in sich geschlossenes Ziel zu erreichen – daher können OKRs auch den unternehmensweiten Erfolg und Fortschritt genauer zeigen. Durch allgemeinere, agile Ziele können Sie wichtige Ergebnisse bei Bedarf ändern, um sich verändernde Rahmenbedingungen zu Ihrem Vorteil zu nutzen. Da die Mitarbeitenden sie vierteljährlich überprüfen, bieten OKRs außerdem eine großartige Möglichkeit, die Ziele im Laufe des Jahres anzupassen, da die Vorgesetzten beobachten, wie das Team arbeitet. Beispiele für OKRs finden Sie unter Kostenlose OKR-Beispiele für jede Abteilung

Im Gegensatz dazu messen SMART-Ziele in der Regel eine einzelne Messzahl, z. B. die Rentabilität oder Qualität. Diese Ziele fokussieren und verfolgen einzelne Bemühungen, können aber dennoch ein Unternehmen oder eine Einzelperson voranbringen. Manchmal legt das Management SMART-Ziele fest und kaskadiert sie im gesamten Unternehmen, um die Qualität und Konsistenz der Ergebnisse sicherzustellen. 

SMART-Ziele sind auch häufig an die Vergütung gekoppelt, während die OKR-Erreichung keinen Einfluss auf die Vergütung hat, um Experimente oder einen nützlichen Misserfolg zu fördern (wenn ein Team seine Fähigkeiten erweitern kann, aber ein angestrebtes Ziel nicht vollständig erreicht).  

Da SMART-Ziele erreichbar sein müssen, glauben einige Anwender*innen, dass Ziele zu einer To-do-Liste von Ergebnissen werden können, anstatt einer bahnbrechenden Entwicklung für ein Unternehmen zu dienen. Ebenso besteht bei SMART-Zielen die Gefahr, dass sie durch den Fokus auf Aufgaben oder persönliche Entwicklung den Bezug zur strategischen Gesamtausrichtung verlieren – sind Ziele an Leistungsbeurteilungen, Boni oder Vergütung geknüpft, laufen Mitarbeitende Gefahr, bewusst leicht erreichbare Aufgaben zu formulieren. Schlimmer noch, es können nutzlose Ziele gesetzt werden, nur weil sie erreichbar sind. Einige Expert*innen glauben auch, dass die Betonung der Erreichbarkeit die „ehrgeizigen“ Möglichkeiten von SMART-Zielen einschränkt. Beispiele und Schreibtipps für SMART-Ziele finden Sie unter SMART-Ziele setzen: Definition, Beispiele und Vorlagen

Unternehmen neigen dazu, SMART-Ziele jährlich (einige auch vierteljährlich) und OKRs in vierteljährlichen oder monatlichen Zyklen festzulegen, was sie agiler macht als SMART-Ziele. Aufgrund des längeren Zeitraums können SMART-Ziele weniger flexibel als OKRs sein, wenn es darum geht, auf den Markt oder andere externe Faktoren zu reagieren. Die Festlegung von SMART-Zielen kann länger dauern als die von OKRs, da sie oft strenger auf alle Ebenen des Unternehmens heruntergebrochen werden. Infolgedessen hängen die Ziele der Einzelnen von denen ihrer Vorgesetzten ab. 

Montgomery charakterisiert den Unterschied zwischen SMART-Zielen und OKRs folgendermaßen: „Bei SMART gibt es keine Zielvorgabe. Beim OKR-Ansatz ist das Ziel eine ambitionierte Aussage, die mit der Strategie verknüpft ist. SMART-Ziele stehen für sich allein als quantitative Ergebnisse. Ich würde sagen, dass SMART eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung ist. Es ist ein Teil des Puzzles, aber für sich genommen unvollständig.“

Wann Sie OKRs oder SMART-Ziele einsetzen sollten

OKR- und SMART-Methoden haben unterschiedliche Verwendungszwecke. Berücksichtigen Sie bei der Wahl der passenden Methode die folgenden Merkmale Ihres Vorhabens. 

Verwenden Sie OKRs in den folgenden Situationen:

  • Wenn Sie ein klares Ziel haben: OKRs sollten darstellen, was Sie in einem Quartal am meisten verfolgen oder erreichen möchten. 
  • Wenn Sie langfristige Ziele entwickeln: Gestützt auf übergeordnete strategische Ziele sollten Gruppen und Teams an der Festlegung vierteljährlicher oder längerfristiger Ziele beteiligt sein. 
  • Wenn Sie Ziele haben, die sich weiterentwickeln: OKRs bieten Flexibilität. Durch die wöchentliche Überprüfung lässt sich der Erfolg auf einer detaillierteren Ebene verfolgen. Eine regelmäßige Überprüfung der Ziele hilft Ihnen zudem dabei, Veränderungen zu beobachten, die möglicherweise eine Anpassung oder Streichung wichtiger Ergebnisse erforderlich machen. „Ziele werden meist jährlich festgelegt, sowohl für strategische Pläne, die einen strategischen Ausblick für drei bis fünf Jahre beinhalten können, als auch auf der Ebene der einzelnen Mitarbeitenden“, erklärt Montgomery, Autor von Start Less, Finish More: Building Strategic Agility with OKRs. „Die Sache ist die: Ein Jahr kann eine lange Zeit sein, besonders in der heutigen Unternehmenswelt. Bei OKRs legen Sie einen vierteljährlichen Rhythmus für die Festlegung und Überprüfung der Ziele fest. Auf diese Weise führen Sie häufiger strategische Gespräche darüber, was in Ihrer Umgebung vor sich geht.“
  • Um einen zusätzlichen organisatorischen Kontext zu schaffen: Gut aufeinander abgestimmte und transparente OKRs bestätigen, dass sich OKRs ideal zur Abstimmung der Maßnahmen im gesamten Unternehmen eignen. Doug Gray ist CEO von Action Learning Associates, LLC und Autor von Objectives + Key Results (OKR) Leadership: How to Apply Silicon Valley's Secret Sauce to Your Career, Team or Organization. Er sagt: „OKRs eignen sich am besten für Wissensarbeitende, wie beispielsweise IT-Mitarbeitende oder Führungskräfte, die ihre Vorgaben definieren und deren Erreichung anhand von wichtigen Ergebnissen nachweisen müssen.“  
  • Um Ziele mit mehreren Messzahlen festzulegen: Jedes wichtige Ergebnis stützt sich auf einen anderen Erfolgsmesswert, ähnlich wie ein individuelles SMART-Ziel. Somit umfasst ein einzelnes Ziel mehrere Messzahlen. Die Unterscheidung zwischen Zielen mit mehreren Messzahlen und solchen mit nur einer Messzahl kann relevant sein, je nachdem, ob Sie den Erfolg für das gesamte OKR-Paket oder für bestimmte Ergebnisse verkünden möchten. 

Verwenden Sie SMART-Ziele in den folgenden Situationen:

  • Um Top-down-Anweisungen für wiederkehrende Verhaltensweisen und Abläufe zu geben: „Fast-Food-Betreiber benötigen beispielsweise Top-down-Maßnahmen, um eine effektive Leistung oder bestimmte Verhaltensweisen zu gewährleisten“, sagt Gray. 
  • Wenn Sie noch kein konkretes Ziel haben: Der Prozess der Festlegung von SMART-Zielen bietet einen einfachen Rahmen, um ein klares, präzises Ziel mit einem Zeitplan zu formulieren. 
  • Um innerhalb eines Teams oder für eine Einzelperson konkrete Ziele festzulegen und zu verfolgen: Manchmal haben Teams oder Einzelpersonen Ziele, die für das Team zwar wichtig sind, aber nicht direkt zum übergeordneten strategischen Plan beitragen. SMART-Ziele bieten eine ausgezeichnete Struktur, um solche Ziele zu formulieren. Beispielsweise möchte eine Führungskraft das Verhalten beeinflussen, indem sie passive Mitarbeitende dazu anregt, sich einzubringen – etwa, indem sie ihnen die Verantwortung für die Fehlerbehebung in einem häufig genutzten Programm überträgt. Ein solches Ziel mag zwar nicht strategisch sein, stärkt aber das Potenzial des Unternehmens, indem es Mitarbeitende befähigt.
Christina Wodtke

Christina Wodtke ist Professorin, Referentin und Autorin des OKR-basierten Buchs Radical Focus sowie des neuen Buchs The Team that Managed Itself. „Es gibt keine klare Trennlinie zwischen SMART-Zielen und OKRs“, sagt sie. „Sie sind sich sehr ähnlich, solange Sie jede Woche innehalten und sich fragen: ‚Sind wir unserem Ziel näher gekommen oder weiter davon entfernt?‘ Menschen brauchen ein Ziel und müssen motiviert sein. KPIs sind nur Zahlen. SMART-Ziele können inspirierend sein, und sie haben Zahlen. OKRs bieten auch etwas für Menschen, die nicht so sehr auf Zahlen fixiert sind.“

Lesen Sie unseren Artikel, um mehr über OKRs und KPIs zu erfahren.

Stärken und Schwächen von OKRs und SMART-Zielen

Jeder Ansatz kann in bestimmten Situationen nützlich sein. Dies sind einige der Merkmale, die Sie vor der Wahl einer Methode berücksichtigen sollten: 

  • Anpassungsfähigkeit: Bei einem typischen jährlichen Rhythmus bieten SMART-Ziele kaum Spielraum für Kursänderungen. Sie funktionieren gut, wenn ein klar definiertes Ziel unter festgelegten Rahmenbedingungen vorliegt. Im Gegensatz dazu ermöglichen OKRs durch vierteljährliche Zyklen für Teams und Einzelpersonen sowie übergeordnete Ziele eine Anpassung der wichtigen Ergebnisse an Veränderungen, beispielsweise im Wettbewerbsumfeld. 
  • Ausrichtung: Im Idealfall basieren die meisten SMART-Ziele und OKRs auf der Strategie und werden durch die Unterstützung der Führungskräfte gestärkt. 
  • Ambitionierte Weitsicht: OKRs sind dafür bekannt, dass sie dazu ermutigen, neue Alternativen ohne Scheu zu erkunden. Ein SMART-Ziel kann dazu motivieren, auf einen bestimmten Zweck hinzuarbeiten – doch sobald dieser erreicht ist, lassen viele nach, was das Wachstum und den weiteren Erfolg des Unternehmens sowie den persönlichen Erfolg einschränkt. Andererseits legen SMART-Ziele den Fokus auf erreichbare Ziele.
  • Arbeitsmoral: Der enge Fokus eines SMART-Ziels kann dazu führen, dass Mitarbeitende andere gewinnbringende Aufgaben vernachlässigen, um das Ziel zu erreichen. Wenn Menschen ein Ziel nicht erreichen, kann sie das entmutigen, weil sie den Gesamtüberblick über ihre gesamten Leistungen nicht haben. 
  • Planung: Aufgrund der Spezifität von SMART-Zielen kann ihre Ausarbeitung etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen. 
  • Präzision: SMART-Ziele konzentrieren sich auf konkrete Messzahlen und genaue Zeitrahmen, was für klare kurzfristige Ziele wünschenswert sein kann. Im Gegensatz dazu sind die Ziele bei OKRs breiter gefasst, und die wichtigen Ergebnisse können sich an veränderte Umstände anpassen.

Tipps zum Festlegen von OKRs und SMART-Zielen

Wenn Sie bereit sind, Ziele zu setzen, beachten Sie diese Tipps zum Verfassen von Produkt-OKRs und SMART-Zielen:

  • Wählen Sie Ihre Ziele sorgfältig aus: Schlecht formulierte oder unpassend gewählte Ziele helfen Ihnen nicht weiter. 
  • Legen Sie Team- und Einzelziele fest: Ganz gleich, ob Sie OKRs oder SMART-Ziele festlegen, es ist immer ratsam, die Mitarbeitenden bei der Festlegung der Teamziele einzubeziehen und ihnen die Möglichkeit zu geben, zumindest einen Teil ihrer Ziele selbst zu wählen. 
  • Schreiben Sie Ihre Ziele auf: Das Aufschreiben von Notizen oder Zielen kann bei jedem Vorhaben das Engagement fördern und zur weiteren Umsetzung anregen. Darüber hinaus fördert die Kommunikation über Ziele mit anderen Teammitgliedern und unternehmensweit Transparenz und gegenseitiges Verständnis.
  • Planen Sie Ihren Erfolg: Es reicht nicht aus, sich Ziele zu setzen – um optimale Ergebnisse zu erzielen, müssen die Teilnehmenden ihre Fortschritte regelmäßig überprüfen, beispielsweise in wöchentlichen OKR-Statusbesprechungen. Das Management, von der obersten Führungsebene bis hin zu jeder einzelnen Teamleitung, muss den Erfolg zudem durch Schulungen und andere erforderliche Ressourcen sicherstellen. 
  • Der nützliche Misserfolg: Christina Wodtke sagt: „Die schwierige Frage für Unternehmen lautet: ‚Wozu sind wir fähig?‘ Die Menschen befürchten, dass das Neue und Unbekannte zu Problemen bei den Leistungsbeurteilungen führen könnte. Im Gegensatz dazu fragen OKRs: ‚Was würdest du tun, wenn du keine Angst hättest? Was wäre, wenn wir einen neuen Markt erschließen würden? Was ist Erfolg? Was wäre, wenn wir uns auf einen neuen Kunden konzentrieren würden?‘ Bei OKRs geht es darum, wie Sie eine sichere Grundlage für Kreativität schaffen können.“

Vorlagen für das Verfassen von SMART-Zielen und OKRs

Mit einer Vorlage können Sie das Erstellen von SMART-Zielen und OKRs erheblich vereinfachen. In diesem Abschnitt haben wir die nützlichsten kostenlosen Vorlagen zum Herunterladen zusammengestellt, die sich alle vollständig an Ihre individuellen Anforderungen anpassen lassen.

Weitere Informationen dazu, wie Sie persönliche Ziele und wichtige Ergebnisse (OKRs) im Allgemeinen formulieren, finden Sie in unserem Artikel Wie man effektive professionelle und persönliche OKRs schreibt.

Vorlage zur Nachverfolgung von SMART-Zielen

SMART-Ziele zu formulieren, ist nicht immer einfach. Mit dieser Vorlage können Sie Ihr Ziel definieren und Anmerkungen dazu festhalten und anschließend Messzahlen, die Erreichbarkeit sowie den Zeitrahmen für die Erreichung dieses Ziels festlegen. Legen Sie abschließend ein präzises, klares Ziel fest.

Vorlage für SMART-Ziele und -Vorgaben herunterladen

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Vorlage für Projektziele und -vorgaben

Wenn Sie mehrere Ziele haben oder ein Projekt planen müssen, nutzen Sie diese Vorlage für SMART-Ziele, die ein übergeordnetes Ziel und untergeordnete Vorgaben beinhaltet. Geben Sie das SMART-Ziel ein und legen Sie anschließend die Messzahlen und sonstigen Parameter für jede Vorgabe fest.

Vorlage für Projektziele und -vorgaben herunterladen

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Vorlage für Zieldiagramm

Wenn die Zielsetzung in Ihrem Unternehmen gemeinsam erfolgt, laden Sie sich diese Vorlage für ein Zieldiagramm herunter, um alternative Varianten desselben Ziels aufzulisten oder verschiedene Ziele miteinander zu vergleichen. Verwenden Sie eine Kopie als Arbeitsblatt in der Entwurfsphase und erstellen Sie anschließend eine weitere Kopie, um die endgültige Fassung Ihrer Ziele festzuhalten. 

Vorlage für Zieldiagramm herunterladen

Excel  |  Word  |  PDF

Einfache OKR-Vorlage

Simple OKR Template

Diese einfache OKR-Vorlage eignet sich für kleine Unternehmen oder Organisationen, die ein benutzerfreundliches Hilfsmittel zum Erstellen und Ausprobieren von OKRs suchen. Sie können nach Bedarf Abschnitte hinzufügen oder löschen, um das Dokument an Ihre Anforderungen anzupassen. 

Einfache OKR-Vorlage herunterladen

Excel  |  Word  | Smartsheet

Vorlage für OKR-Messzahlen-Tracker und -Dashboard

OKR Metrics Tracker And Dashboard Template

Wenn Sie eine ausgefeiltere OKR-Vorlage für Ihr Team suchen, probieren Sie diesen Messzahlen-Tracker und das dazugehörige Dashboard aus. Geben Sie auf der ersten Seite das Jahr und das Quartal an und tragen Sie anschließend die Ziele und wichtigen Ergebnisse des Teams ein. Halten Sie Ihre Fortschritte fest, indem Sie den aktuellen Wert und den Fortschritt in Prozent eingeben. 

Vorlage für OKR-Messzahlen-Tracker und -Dashboard herunterladen –  Excel  

Umfassende OKR-Vorlage

Comprehensive OKR Template

Mit dieser kostenlosen, anpassbaren OKR-Vorlage können Sie OKRs für das Unternehmen, das Team und einzelne Mitarbeitende nach Quartal und Jahr detailliert festlegen. Halten Sie Ihren Fortschritt wöchentlich im Feld „Statusnotiz“ fest und geben Sie den prozentualen Fertigstellungsgrad an. Die Prozentsätze für jedes wichtige Ergebnis werden zusammengefasst, um die prozentuale Fertigstellung jedes Ziels anzuzeigen. 

Umfassende OKR-Vorlage herunterladen

Excel  | Smartsheet

Weitere nützliche, kostenlose Vorlagen zum Herunterladen, die Ihnen bei der Planung von OKRs und der Erreichung langfristiger Ziele helfen, finden Sie in unserem Artikel zu OKR-Vorlagen.

Bessere Planung von OKRs und SMART-Zielen mit KI-gestütztem Echtzeit-Arbeitsmanagement in Smartsheet

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