PUMA beschleunigt das Produktlebenszyklusmanagement – transparent, effizient, automatisiert

PUMA hat Smartsheet in sein System für das Produktlebenszyklusmanagement (PLM) integriert, um Prozesse zu automatisieren, manuelle Arbeit zu reduzieren und die Zusammenarbeit zu verbessern. Das hat die Transparenz erhöht und dem Unternehmen Zeit eingespart.

Durchschnittliche Lesedauer: 3 min

Industrie

  • Einzelhandel

Organisationsgröße

  • Enterprise (10.000+ Mitarbeiter)

Region

  • Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA)
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„Dank einer klareren Datenzuordnung und einer präzisen Nachverfolgung von Leistungsmesszahlen können wir schneller datengestützte Entscheidungen treffen, die unsere Geschäftsergebnisse verbessern.“

Alexandar Chorbadzhiyski

Teamleiter für Produktentwicklung und Sourcing-Lösungen bei PUMA

PUMA ist eine weltweit führende Sportmarke, die Schuhe, Bekleidung und Accessoires entwirft, entwickelt, verkauft und vermarktet. Seit mehr als 75 Jahren entwickelt PUMA erstklassige Produkte für die schnellsten Athleten der Welt und treibt so Sport und Kultur voran.

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Photo courtesy of PUMA

Komplexes Lieferkettenmanagement

Schnelligkeit erfordert ein effizientes Lieferkettenmanagement. Im Mittelpunkt dieser Bemühungen steht das Team, das wichtige Prozesse von der Produktentwicklung bis zur finalen Auslieferung optimiert. „Unser Team bietet End-to-End-Lösungen, die unsere zugrunde liegenden Prozesse automatisieren“, erklärt Alexandar Chorbadzhiyski, Teamleiter für Produktentwicklung und Sourcing-Lösungen bei PUMA. Dieses Team ist für das Produktlebenszyklusmanagement-System (PLM) von PUMA verantwortlich – eine zentralisierte Software, in der jede Phase der Produktentwicklung verwaltet wird und die verschiedene Teams miteinander verbindet.

Anfangs verfolgten Mitarbeitende die Produktlebenszyklusdaten in separaten Plansheets, die dann manuell in das PLM-System importiert wurden. Da jede Saison Tausende von neuen Artikeln produziert wurden, war dieser Ansatz zeitaufwendig und schwer skalierbar. Es bestand auch das Risiko doppelter oder falscher Einträge. „Unser Team brauchte eine flexiblere Lösung, um unsere Plansheets nahtlos in das PLM-System zu integrieren“, fügt Chorbadzhiyski hinzu.

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Photo courtesy of PUMA

Genauso einfach – nur besser

Chorbadzhiyski begann, verschiedene Lösungen zu evaluieren. „Viele unserer Kollegen waren es bereits gewohnt, sich in einfachen Tabellen zurechtzufinden und verschiedene Funktionen wie Formeln zu verwenden. Wir wollten etwas Vertrautes“, erinnert sich Chorbadzhiyski. 

„Mir wurde schnell klar, dass Smartsheet perfekt war – es bot die Flexibilität eines einfachen Sheets, aber auch eine modernere, benutzerfreundlichere Oberfläche und bessere Kommunikationstools.“

PUMA hat sein PLM-System über Connectors und Bridge in Smartsheet integriert. Produktlinienmanager*innen und Designer*innen verwalten jedes neue Produkt immer noch in einem separaten Plansheet, in dem sie relevante Informationen speichern und den Fortschritt in verschiedenen Phasen nachverfolgen. Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass Mitarbeitende Daten jetzt mithilfe von Vorlagen eingeben können, die vorausgefüllte Werte enthalten. Das optimiert die Eingabe und reduziert Fehler. „Da sich jetzt alle Sheets in derselben Umgebung befinden, können wir Programmierschnittstellen (APIs) verwenden, um bestimmte Aktionen auszulösen, z. B. die Übertragung von Daten von einem Sheet in ein anderes“, erklärt Chorbadzhiyski. „Der größte Vorteil dieser APIs ist aber, dass alle Daten nahtlos in unser PLM-System übermittelt werden.“

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Photo courtesy of PUMA

Mehr Effizienz und Transparenz

Dank eines optimierten Prozesses konnte PUMA erhebliche Zeitersparnisse erzielen. „Wir haben komplexe Workflows automatisiert und repetitive Aufgaben wie die manuelle Eingabe und Übertragung von Daten beseitigt, sodass sich unsere Teams jetzt auf Aktivitäten mit höherem Mehrwert konzentrieren können“, so Chorbadzhiyski.

Das zentralisierte, automatisierte System hat auch die Transparenz der PLM-Prozesse von PUMA verbessert. „Diese Struktur ermöglicht uns, alle Informationen in der Smartsheet-Umgebung in Echtzeit nachzuverfolgen“, fügt er hinzu. 

„Jede Person, die die richtigen Zugriffsrechte hat, kann beispielsweise überprüfen, ob ein Produkt in der Entwicklung einen bestimmten Test bestanden hat und bereit für den nächsten Schritt ist. Dank einer klareren Datenzuordnung und einer präzisen Nachverfolgung von Leistungsmesszahlen können wir schneller datengestützte Entscheidungen treffen, die unsere Geschäftsergebnisse verbessern.“

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Photo courtesy of PUMA

Bessere Kommunikation – intern und extern

Mehr Transparenz hat auch die Zusammenarbeit verbessert. „Mit Smartsheet als zentrale Plattform haben wir eine einheitlichere Arbeitsumgebung geschaffen“, so Chorbadzhiyski. Teams in der gesamten Wertschöpfungskette sind jetzt besser auf wichtige Prozesse und gemeinsame Ziele abgestimmt. Dies ermöglicht eine reibungslosere Umsetzung und höhere Agilität. „Dadurch sind alle auf dem gleichen Stand – sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinne. Das macht uns als Team schneller und vernetzter“, resümiert Chorbadzhiyski.