Die beste Software für Projekt-Portfolio-Management (PPM) für 2026

Wir haben die besten Softwareprodukte für Projekt-Portfolio-Management (PPM) verglichen. Im Fokus standen dabei strategische Ausrichtung, Ressourcenmanagement, Finanzmanagement, Risiko- und Abhängigkeitsmanagement, Echtzeit-Dashboards und -Analysen, Governance-Workflows und Integration.

  • Smartsheet eignet sich am besten für Teams, die flexibles Portfolio-Tracking und Dashboards im Tabellenstil bevorzugen.
  • Adobe Workfront empfiehlt sich besonders für große Marketing- und Kreativunternehmen mit komplexen Freigabe-Workflows bei der Produktion von Inhalten.
  • Asana passt am besten zu funktionsübergreifenden Business-Teams, die einfache Portfolio-Einblicke ohne schwerfällige PPM-Prozesse bevorzugen.
  • Celoxis eignet sich am besten für mittelständische PMOs, die Zeitplanung, Ressourcenkapazitätsplanung und Portfolio-Reporting benötigen.
  • Jira ist die beste Wahl für Software- und Produktunternehmen, die agile Arbeitsmanagementprozesse im großen Maßstab einsetzen möchten.
  • Planisware empfiehlt sich besonders für große Unternehmen mit Schwerpunkt auf Technik, Forschung und Entwicklung mit komplexen Pipelines.
  • Planview passt am besten zu erfahrenen PMOs, die eine unternehmensweite Portfolio-Priorisierung und Finanzverfolgung benötigen.
  • Sciforma eignet sich am besten für mittlere bis große Unternehmen, die PPM für Waterfall-, Agile- und Hybridmodelle benötigen.

Wesentliche Funktionen von Projekt-Portfolio-Management-Software

Zu den wesentlichen Funktionen von Software für Projekt-Portfolio-Management (PPM) gehören die strategische Ausrichtung zur Priorisierung der richtigen Initiativen, das Ressourcenmanagement zum Ausgleich von Kapazität und Nachfrage sowie das Finanzmanagement für Budgets und Prognosen. Weitere wichtige Funktionen sind die Nachverfolgung von Risiken und Abhängigkeiten, Echtzeit-Dashboards, Governance-Workflows und Integrationsfunktionen.

  • Strategische Ausrichtung: Die Software sollte es Ihnen ermöglichen, Initiativen basierend auf ihrer strategischen Eignung, ihrem erwarteten Wert, ihrer Risikoexposition und ihrer Dringlichkeit zu bewerten, zu vergleichen und einzustufen. Dadurch wird sichergestellt, dass Portfolioentscheidungen die Unternehmensziele eindeutig unterstützen. 
  • Ressourcenmanagement: Eine starke Plattform bietet projektübergreifende Einblicke: Wer arbeitet woran, wann und wie lange? Sie hilft Ihnen, Kapazität und Nachfrage gegenüberzustellen und abzubilden, sodass Sie Engpässe beheben, die Arbeitslast gleichmäßig verteilen und eine Überlastung begrenzter Kompetenzen vermeiden können.  
  • Finanzmanagement: Mit robusten PPM-Tools können Sie Budgets erstellen, Ist-Werte und Prognosen sowohl auf Projekt- als auch auf Portfolioebene nachverfolgen und Finanzierungsgenehmigungen verwalten. So können Führungskräfte die Gesamtinvestition, Abweichungen und die Rentabilität an einem Ort einsehen.  
  • Risiko- und Abhängigkeitsmanagement: Die Lösung muss Risiken, Einschränkungen und Projektabhängigkeiten erfassen. Sie sollte Was-wäre-wenn-Analysen unterstützen, die zeigen, wie sich verschiedene Portfolioentscheidungen und -änderungen auf Werte, Zeitpläne und Kapazitäten im gesamten System auswirken.  
  • Echtzeit-Dashboards und -Analysen: Diese Funktion bietet konfigurierbare Ansichten, die wichtige Messzahlen, Statusindikatoren und Trendlinien liefern. PPM-Tools mit Echtzeit-Dashboards und -Analysen geben verschiedenen Führungspersonen – Führungskräften, Portfoliomanager*innen und Teamleiter*innen – ein maßgeschneidertes, aktuelles Bild des Projekt- und Portfolio-Zustands. Sie helfen, die Leistung zu bewerten und aufkommende Probleme zu erkennen.  
  • Governance-Workflows: Eine ausgereifte PPM-Plattform automatisiert Workflows, einschließlich Eingängen, Genehmigungen und Stage-Gate-Reviews. Die Bereitstellung einer klaren Verantwortlichkeit und standardisierter Kriterien sorgt für eine effiziente, transparente Governance, sodass sich die Benutzer*innen nicht auf Ad-hoc-Kommunikation verlassen müssen.  
  • Integration: Die Software sollte sich über vorkonfigurierte Connectors und offene APIs problemlos mit Kernsystemen wie ERP, HR, Zeiterfassung, CRM und Entwicklungstools verbinden lassen, damit Portfoliodaten automatisch übertragen und Duplikate vermieden werden.

Smartsheet

Smartsheet ist eine cloudbasierte Plattform für intelligentes Arbeiten und Projektmanagement. Dank einer Oberfläche im Tabellenstil können Teams hier Arbeit von Anfang bis zur Lieferung planen, nachverfolgen, automatisieren und Berichte dazu erstellen. Sie zeichnet sich durch konfigurierbare Dashboards, Einblicke auf Portfolioebene, Workflow-Automatisierungen und Zusammenarbeit mit mehreren Projekten und Stakeholdern aus.

Smartsheet-Funktionen:

  • Nachfrageeingang mit mehrstufigen Einreichungs- und Überprüfungs-Workflows
  • Portfolio-Priorisierung anhand gewichteter Auswahlkriterien und Bewertung
  • Ressourcen- und Kapazitätsplanung nach Rolle, Abteilung, Team und Kompetenz 
  • Projekt- und Portfolio-Reporting mit Rollup-Dashboards und Widget-basierten Ansichten
  • Governance und Programmsteuerung über Control Center
  • Connectors und Integrationen mit Cloud-Tools für systemübergreifende Daten und Berichte
  • Automatisierte Workflows und codefreie WorkApps 

Vorteile

Nachteile

  • Effiziente teamübergreifende Aufgabenverfolgung und Projekteinblicke
  • Flexible Oberfläche im Tabellenstil
  • Anpassbare Automatisierungs-Workflows ohne Code
  • Echtzeit-Dashboards und -Berichte, die Live-Daten aus mehreren Sheets widerspiegeln
  • Hunderte vordefinierte Vorlagen 
  • Unterstützung für Mobil-Apps
  • Kommentier- und Bearbeitungszugriff für kostenlose Gäste
  • Einige Benutzer*innen berichten von Leistungsproblemen bei großen Datensätzen 
  • Das Hinzufügen neuer Benutzer*innen kann länger dauern als erwartet
  • Ressourcenmanagement-Tools nicht im Basisabonnement enthalten

Smartsheet bietet eine Oberfläche im vertrauten Tabellenstil für das Projekt- und Portfolio-Management. Für PPM-Teams bietet die Lösung entscheidende Vorteile: Sie zentralisiert den Nachfrageeingang, priorisiert Initiativen mithilfe gewichteter Bewertungsmodelle und bietet durch hochgradig konfigurierbare Dashboards und Rollup-Reporting Portfolio-Einblicke in Echtzeit. Mit Control Center können Unternehmen die Governance standardisieren, die Programmeinrichtung automatisieren und Konsistenz in großen Portfolios durchsetzen. Starke Integrationen mit Cloud-Tools und codefreie Automatisierungs-Workflows unterstützen die vernetzten, skalierbaren Portfolio-Prozesse zusätzlich.

Das erweiterte Ressourcen- und Kapazitätsmanagement ist nicht im Basisabonnement enthalten und kann zusätzliche Add-Ons oder Integrationen erfordern. Das Design im Tabellenstil ist zwar äußerst flexibel, erfordert jedoch eine durchdachte Konfiguration, um als vollständiges PPM-System der Enterprise-Klasse zu funktionieren. Dennoch ist Smartsheet eine äußerst anpassungsfähige PPM-Lösung für Unternehmen, die Wert auf Flexibilität, schnelle Bereitstellung und leistungsstarke Portfolio-Einblicke legen.

Erfahren Sie mehr über das Projekt-Portfolio-Management mit Smartsheet

Adobe Workfront

Adobe Workfront ist eine PPM-Lösung, mit der Unternehmen Arbeit teamübergreifend planen, zuweisen und ausführen können. Sie kombiniert Workflow-Automatisierung, Ressourcen- und Kapazitätsplanung, Echtzeit-Reporting und verschiedene Integrationen mit kreativen Tools und Enterprise-Systemen.

Funktionen von Adobe Workfront:

  • Business-Case-Erfassung und Ausrichtungsbewertung für die Projektevaluierung
  • Arbeitslastausgleich für projektübergreifende Zuweisungen auf Benutzer- und Rollenebene
  • Benutzerdefinierte Dashboards und visuelle Widgets für Einblicke in die Entscheidungsfindung
  • Integration mit BI-Tools und Datenexport für Unternehmensanalysen
  • Automatisierung von Überprüfungs-, Genehmigungs- und Weiterleitungsprozessen
  • Toolübergreifende Integration und Connectors für die unternehmensweite Systemvereinheitlichung

Vorteile

Nachteile

  • Flexible Prozesskonfiguration
  • Native Integrationen
  • Optimierte Genehmigungs-Workflows und kreative Überprüfungszyklen
  • Einheitliche Projekt- und Portfolio-Überwachung für alle Unternehmensprogramme
  • Die grundlegende Benutzeroberfläche ist für manche Benutzer*innen zu komplex.
  • Die Anzahl der E-Mail-Benachrichtigungen kann überhandnehmen.
  • Größenbeschränkungen pro Datei
  • Komplexes Governance-Modell für den Zugriff

Adobe Workfront legt großen Wert auf Workflow-Automatisierung und Einblicke in Betriebsabläufe. Die Plattform unterstützt die Business-Case-Erfassung und Ausrichtungsbewertung zur Evaluierung von Initiativen, verteilt die Arbeitslasten gleichmäßig auf Benutzer- und Rollenebene und liefert aussagekräftige Einblicke durch benutzerdefinierte Dashboards und visuelle Widgets.

Die Vielseitigkeit und Konfigurierbarkeit von Adobe Workfront kann zu Komplexität im täglichen Gebrauch führen. Einige Benutzer*innen empfinden die Navigation in der Benutzeroberfläche als schwierig, die Anzahl der E-Mail-Benachrichtigungen kann ohne entsprechende Einstellungen schnell überhandnehmen und die Begrenzungen der Dateigrößen können Teams mit umfangreichen Inhalten einschränken. Das Governance-Modell für den Zugriff ist ebenfalls komplexer als bei vielen Alternativen. Für Unternehmen, die umfangreiche, funktionsübergreifende Programme betreiben – insbesondere solche mit einem hohen Anteil an kreativen, Marketing- oder digitalen Aktivitäten – ist Adobe Workfront eine leistungsstarke Plattform.

Asana

Asana ist eine PPM-Software, die Unternehmen dabei unterstützt, ihre Arbeit über Teams, Projekte und strategische Initiativen hinweg zu verwalten. Sie bietet Echtzeiteinblicke und eine zielorientierte Struktur, die die tägliche Arbeit automatisch mit den Unternehmenszielen in Einklang bringt.

Asana-Funktionen:

  • Verknüpfung strategischer Ziele mit Projekten und Portfolios
  • Dashboards für Portfolio-Zustand mit Echtzeit-Status-Rollups 
  • Ressourcenkapazitätsplanung mit portfolioübergreifender Arbeitslastansicht
  • Ansicht mehrerer Projektzeitachsen zur Koordination und Anpassung von Zeitplänen
  • Verwaltung von Aufgabenabhängigkeiten über Aufgaben und Projekte hinweg
  • Automatisierte Workflows für Statusaktualisierungen und Stakeholder-Reporting

Vorteile

Nachteile

  • Flexible Projektansichten (Liste, Board, Kalender, Zeitachse, Gantt)
  • Support rund um die Uhr für Enterprise-Benutzer*innen
  • Starke Integrationen mit Drittanbietern
  • Funktioniert in Web-, Desktop- und Mobilanwendungen
  • Kapazitätsplanung und Arbeitslastvisualisierung
  • Einige Benutzer*innen kritisieren, dass die Anzahl der E-Mail-Benachrichtigungen überhandnimmt
  • Viele Benutzer*innen berichten von einer steilen Lernkurve
  • Aufgaben können nur eine zugewiesene Person haben

Die zielorientierte Struktur von Asana verknüpft Ziele auf Unternehmensebene mit Projekten und Portfolios und bietet Führungskräften Echtzeiteinblicke in Fortschritte, Risiken und den allgemeinen Zustand des Portfolios. Portfolio-Dashboards bieten Live-Status-Rollups, während die Arbeitslast- und Kapazitätsplanung dazu beiträgt, die Ressourcen teamübergreifend auszugleichen.

Abgesehen davon weist Asana einige Einschränkungen für PPM-Teams auf. Die Anzahl der E-Mail-Benachrichtigungen kann als zu hoch empfunden werden, was zu einem Governance-Problem werden kann – Teams beschweren sich, dass ihre Posteingänge überfüllt sind und wichtige Aktualisierungen untergehen. Das Modell mit nur einer zugewiesenen Person kann bei stark kollaborativer Arbeit auch einschränken. 

Celoxis

Celoxis ist eine PPM-Plattform, mit der Unternehmen mehrere Projekte über ein einziges, zentrales System planen und nachverfolgen können. Sie bietet Echtzeiteinblicke in Ressourcen, Budgets, Zeitpläne und Risiken für die strategische Ausrichtung eines Portfolios.

Celoxis-Funktionen:

  • Bewertung und Modellierung der strategischen Ausrichtung für die Projektauswahl
  • Workflows für die Projekterfassung und -genehmigung zur Bewertung von Anforderungen 
  • Was-wäre-wenn-Analyse zur Ressourcenkapazität und den Auswirkungen auf das Portfolio
  • Integriertes Finanzmanagement mit Budget-, Prognose- und Ist-Tracking
  • Toolübergreifende Integrationen und API-Unterstützung für einheitliche Portfolio-Einblicke
  • Automatisierte Genehmigungen und Workflows für Governance und Compliance

Vorteile

Nachteile

  • Anpassbare Dashboards und Berichte 
  • Integrierte Ressourcenzuweisung und Kapazitätsplanung
  • Kombinierte Zeit-, Ausgaben- und Finanzerfassung für die Budgetkontrolle
  • Freigabe von Aufgaben, Kommentaren und Dateien
  • Echtzeiteinblicke in den Projektstatus und die Ressourcenauslastung
  • Benutzer*innen berichten von einer verwirrenden Benutzeroberfläche und einer steilen Lernkurve
  • Eingeschränkte Offline- und Mobil-App-Funktionalität

Celoxis wurde entwickelt, um eine durchgängige Portfolio-Governance zu unterstützen, von der strategischen Erfassung über die Ausführung bis hin zur Finanzkontrolle. Mit dieser Lösung können Unternehmen Initiativen für die strategische Ausrichtung bewerten und modellieren. Sie ist auch nützlich, um strukturierte Projekterfassung und -genehmigungen zu verwalten sowie Was-wäre-wenn-Analysen durchzuführen, um die Ressourcenkapazität zu verstehen.

Einige Benutzer*innen berichten von einer verwirrenden Benutzeroberfläche und einer steilen Lernkurve, was die Einführung in weniger technisch versierten Teams verlangsamen kann. Der Offline-Zugriff und die mobile Funktionalität sind im Vergleich zu einigen Wettbewerbern ebenfalls eingeschränkter. Celoxis ist jedoch eine gute Lösung für Unternehmen, die integriertes Finanzmanagement priorisieren.

Jira

Jira ist ein PPM-Tool, mit dem Teams Arbeit planen, organisieren und überwachen können – von einzelnen Aufgaben bis hin zu mehrstufigen Releases. Es unterstützt agile Workflows mit hochgradig anpassbaren Workflows und Vorgangstypen.

Jira-Funktionen:

  • Einheitliche Portfolio- und Programmansichten für Teams und Projekte
  • Visuelle Zeitachse für die Arbeit mit mehreren Teams 
  • Finanzielle Einblicke durch Budgets, Schätzungen und Verfolgung der tatsächlichen Ausgaben
  • Portfolio-Finanzmanagement, einschließlich Berichten zu Investitionen und Ausgaben
  • Szenarioplanung und Prognosen, um alternative Portfolio-Ergebnisse zu testen
  • Governance-Workflows zur Überwachung der Finanzierung, des Risikos und des Status von Initiativen

Vorteile

Nachteile

  • Unterstützung für Agile-/Scrum- und Kanban-Workflows
  • Nachverfolgung des Projektstatus in Echtzeit
  • Problem-/Fehlerverfolgung und Ticketing-Support
  • Einheitliches Projekt-, Aufgaben- und Backlog-Management auf einer Plattform
  • Umfassendes Ökosystem mit zahlreichen Integrationsmöglichkeiten (mehr als 1.000 Apps)
  • Einige Benutzer*innen finden die Benutzeroberfläche schwierig zu navigieren
  • Benutzer*innen berichten über Fehler beim Bearbeiten von Tickets in Echtzeit
  • Komplexe Konfiguration und Einrichtung
  • Benutzer*innen finden die Suche und Filterung möglicherweise ineffizient

Jira ist eine Plattform für Arbeitsmanagement und PPM, die häufig zur Planung, Nachverfolgung und Bereitstellung von Projekten verwendet wird. Sie bietet teamübergreifende einheitliche Portfolio- und Programmansichten. Mit starker Unterstützung für Agile, Scrum und Kanban überzeugt Jira in Umgebungen, in denen strukturierte Technik-Workflows die Portfolio-Umsetzung vorantreiben.

Jira hat Stärken in der Softwarebereitstellung, die in breiteren PPM-Anwendungsfällen von Unternehmen zu Einschränkungen werden können. Die Lösung führt häufig zu Verwaltungsaufwand und reduziert die allgemeine Transparenz für Nicht-Entwicklungsteams. Trotz dieser Herausforderungen bleibt Jira eine Option für Unternehmen mit ausgereiften Agile-Praktiken.

Planisware

Planisware ist eine Software der Enterprise-Klasse, mit der Unternehmen ihre Portfolio-Workflows zentralisieren können. Sie unterstützt die szenariobasierte Portfolio-Optimierung und bietet Echtzeiteinblicke in Ressourcen, Kosten und den Projektzustand.

Planisware-Funktionen:

  • Erstellung strategischer Roadmaps, um Projekte mit den Geschäftszielen in Einklang zu bringen
  • Modellierung von Investitionsszenarien mit Was-wäre-wenn-Analysen und Portfolio-Optimierung
  • Echtzeit-Ansichten der Ressourcenkapazität im Vergleich zum Bedarf, um Engpässe zu identifizieren
  • Einheitlicher Nachfrageeingang und Priorisierung von Projektvorschlägen und Änderungsanforderungen
  • Offene REST-API und vorkonfigurierte Connectors für die Integration von Enterprise-Anwendungen
  • KI-gestützte Risikoerkennung, prädiktive Analysen und Erkennung von Anomalien

Vorteile

Nachteile

  • Echtzeitanalysen und -berichte
  • Ressourcenmanagement und Kapazitätsplanung
  • Unterstützung hybrider Methoden (Waterfall, Agile, Stage-Gate)
  • Zentralisierter Nachfrageeingang und Priorisierung
  • Finanzplanung und Budgetverfolgung für Portfolios mit mehreren Projekten
  • Berichten zufolge hohe Benutzerzufriedenheit und Vertrauen in den Anbieter
  • Für komplexe Workflows ist technisches Fachwissen erforderlich
  • Einige Benutzer*innen berichten von einer steilen Lernkurve
  • Eingeschränkte Berichtsfunktionen

Planisware bietet einen einheitlichen Nachfrageeingang, Finanzplanung für Portfolios mit mehreren Projekten und offene APIs für umfassende Unternehmensintegrationen. Die Lösung bietet die analytische Stärke und Governance-Struktur, die für komplexe, große Portfolios erforderlich sind.

Planisware hat eine höhere Einstiegshürde. Für die Konfiguration komplexer Workflows sind oft technische Fachkenntnisse erforderlich, und viele Benutzer*innen berichten von einer steilen Lernkurve, insbesondere bei gelegentlicher oder seltener Nutzung. Für erfahrene PMOs und Unternehmen, die großvolumige, hochkomplexe Portfolios verwalten, bleibt Planisware eine robuste und zuverlässige PPM-Plattform.

Planview

Planview ist eine PPM-Software, die die übergeordnete Strategie mit Projekten verbindet. Sie unterstützt traditionelle, agile und hybride Arbeitsmethoden sowie die Ressourcen- und Kapazitätsplanung und die szenariobasierte Priorisierung.

Planview-Funktionen:

  • Szenarioplanung und Was-wäre-wenn-Modellierung
  • Workflow für Nachfrageeingang und Priorisierung
  • Ressourcenmanagement über Rollen, Fähigkeiten und Teams hinweg
  • Visuelle Dashboards und konfigurierbare Berichte für Führungskräfte
  • Abhängigkeits- und Risikovisualisierung über Portfolios hinweg
  • Verfolgung der Realisierung von Vorteilen mit ROI, NPV und Amortisationszeit

Vorteile

Nachteile

  • Berichte und Dashboards auf Projekt- und Portfolioebene
  • Integrierte Ressourcenkapazitätsplanung nach Rolle
  • Integrierte Zeiterfassung
  • Support der Enterprise-Klasse
  • Einige Benutzer*innen berichten von einer steilen Lernkurve und einer langsamen Akzeptanzrate
  • Die anfängliche Einrichtung ist komplex und zeitaufwendig
  • Einige Berichte zu Integrationsproblemen

Planview ist eine PPM-Plattform, die für den Einsatz mit traditionellen, agilen und hybriden Bereitstellungsmodellen entwickelt wurde. Sie unterstützt die Szenarioplanung und Was-wäre-wenn-Modellierung zur Evaluierung alternativer Investitionspfade sowie strukturierte Workflows für den Nachfrageeingang und die Priorisierung. Planview bietet außerdem Dashboards für Führungskräfte, konfigurierbare Berichte und die Nachverfolgung der realisierten Vorteile mithilfe von Messzahlen wie ROI, NPV und Amortisationszeit für eine starke Finanz-Governance.

Die Bereitstellung und Einführung von Planview kann jedoch komplex sein. Einige Benutzer*innen haben von Integrationsproblemen berichtet, insbesondere in komplexen Enterprise-Umgebungen. Fordern Sie daher während Ihres Proof-of-Concept-Prozesses detaillierte Integrationsdemos an. Für große Unternehmen, die eine detaillierte Abstimmung zwischen Strategie und Umsetzung benötigen, bleibt Planview eine umfassende PPM-Lösung.

Sciforma

Sciforma ist eine PPM-Plattform für die Verwaltung von Projektportfolios, von der Erfassung von Ideen und der Nachfragepriorisierung bis hin zur Ressourcenzuweisung und Kostenverfolgung. Sie kombiniert die Portfolioplanung auf strategischer Ebene mit Details auf Ausführungsebene mit Echtzeiteinblicken in Ressourcen und anpassbaren Dashboards.

Sciforma-Funktionen:

  • Ideen- und Nachfragemanagement
  • Nachverfolgung der Strategieausrichtung für alle Aktivitäten
  • Portfolio-Simulation von Was-wäre-wenn-Szenarien (Arbeitslast, Budget, Cashflow)
  • Ressourcenmanagement und Kapazitätsplanung portfolioübergreifend
  • Echtzeitdaten und Dashboards für Entscheidungsträger*innen
  • Governance-Workflows für die Erfassung, Auswahl und Genehmigung von Initiativen

Vorteile

Nachteile

  • Nachverfolgung von Meilensteinen, Status und Kosten
  • Anpassbare Workflows
  • Management-Dashboards werden direkt in Excel exportiert 
  • Zentralisierte Projektdaten
  • Strategische Projektpriorisierung 
  • Integrierte Zeiterfassung in Projektportfolios 
  • Die Einrichtung kann sehr lange dauern
  • Benutzer*innen berichten von einfrierenden Benutzeroberflächen und Schaltflächen
  • Leistungsverzögerungen bei großen Datensätzen
  • Es kann schwierig sein, benutzerdefinierte Berichte zu erstellen

Sciforma unterstützt den gesamten Lebenszyklus von der Erfassung von Ideen und dem Nachfrageeingang über die Priorisierung, Ausführung und Finanznachverfolgung. Mit Echtzeit-Dashboards, anpassbaren Governance-Workflows und integrierter Zeiterfassung bietet Sciforma Entscheidungsträger*innen klare Einblicke in den Portfolio-Zustand.

Sciforma kann auch einen erheblichen Einrichtungsaufwand erfordern, und einige Benutzer*innen berichten von Problemen wie dem Einfrieren der Benutzeroberfläche, Leistungsverzögerungen bei großen Datensätzen und Einschränkungen bei der Erstellung stark angepasster Berichte. Für Unternehmen, die eine strategieorientierte PPM-Plattform suchen, ist Sciforma nach wie vor eine solide Enterprise-PPM-Option.

Vergleich der besten PPM-Software

Plattform

Strategische Ausrichtung

Ressourcenmanagement

Finanzmanagement

Risiko- und Abhängigkeitsmanagement

Echtzeit-Dashboards und -Analysen

Governance-Workflows

Integration

Plattform

SmartsheetBenutzerdefinierte Portfolio-Rollups und konsolidierte Ansichten über Control CenterVisuelle Auslastung über Resource Management-Add-OnSheetbasierte Budgetierung und KostenverfolgungStandardrisikoprotokolle und Gantt-AbhängigkeitenLive-Dashboards mit Echtzeit-Projekt-RollupsVorlagen- und genehmigungsgesteuerte GovernanceMehr als 175 native Integrationen (Jira, Salesforce, Teams, ERPs)
Adobe WorkfrontPortfolios, Business Cases, Ziele/OKRsErweiterte Kapazitätsplanung und -prognoseProjektbudgets, Kosten, Einnahmen, EAC; kein vollständiges ERP/RechnungsstellungGrundlegende Risikoregister und AufgabenabhängigkeitenAnpassbare Echtzeit-Dashboards; steile Lernkurve für die BerichterstellungMehrstufige Genehmigungen, Proofs und Audit-ProtokolleMehr als 100 Integrationen über native Connectors und Fusion 
AsanaZiele und Portfolios; grundlegende OKR-VerknüpfungArbeitslast nach zugewiesener Person; keine kompetenzbasierte oder SzenarioplanungKeine native Budgetierung; nur benutzerdefinierte Felder und IntegrationenAbhängigkeiten auf Aufgabenebene; kein formelles UnternehmensrisikoregisterLive-Projekt-/Portfolio-Dashboards; begrenzte AnalysetiefeEinfache Genehmigungen und RegelautomatisierungMehr als 200 Integrationen
CeloxisBenutzerdefinierte Bewertung und Portfolio-PriorisierungKapazitätsplanung und ArbeitslastausgleichNachverfolgung von Budgets, Zeit/Ausgaben und MargenRisikonachverfolgung und Abhängigkeiten von kritischen PfadenAnpassbare EchtzeitberichteKonfigurierbare Genehmigungen, Erfassung und ÄnderungskontrolleMehr als 400 Integrationen über native Tools, API und Zapier
JiraHierarchie über Pläne/RoadmapsErweiterte Roadmaps, eingeschränkte native eigenständige Kapazitätsplanung Keine native Budgetierung oder KostenverfolgungBenutzerdefinierte Vorgangstypen und Links; kein integriertes Risiko/RAID-ModulOperatives Reporting in EchtzeitAnpassbare Genehmigungen und Stage-GatesMehr als 1.000 Marketplace-Integrationen; native Slack-, GitHub-, Microsoft 365- und Automatisierungs-APIs
PlaniswarePortfolio-Priorisierung, Roadmaps von der Strategie zur AusführungKapazitätsplanung; Rolle und benannte Ressourcen; Was-wäre-wenn-SimulationenBudgetierung für mehrere Portfolios, Prognosen, KostenkonsolidierungNachverfolgung von Risiken und Chancen, Nachverfolgung von Abhängigkeiten, SzenarioanalyseKonfigurierbare Live-Dashboards; PortfolioabfragenAutomatisierte Genehmigungen; Governance-FrameworksOffene REST-API und Connectors mit einigen Unternehmenssystemen
PlanviewVerknüpfung von Strategie und AusführungErweiterte KapazitätsplanungBudgetierung und ROI, Kostenverfolgung, FinanzanalysePortfolioübergreifende AbhängigkeitenAnpassbare Echtzeit-Dashboards für FührungskräfteStage-Gate-Governance der Enterprise-KlasseMehr als 50 Integrationen über Planview Hub
SciformaKonfigurierbare Bewertung und Portfolio-PriorisierungErweiterter Kapazitäts-, Kompetenz- und ArbeitslastausgleichBudgetierung, Kostenverfolgung, ROI-PrognoseRisikobewertung, Verknüpfung von Risiken mit Projekten und PortfoliosAnpassbare Echtzeit-DashboardsErfassung; Genehmigungen; Stage-Gates REST-API und Jira, Azure DevOps, ServiceNow, Teams, Salesforce, BI-Tools

 

PPM-Software auswählen

Um die richtige Projekt-Portfolio-Management-Software auszuwählen, klären Sie zunächst Ihre Erfolgskriterien. Identifizieren Sie dann die Stakeholder*innen, erfassen und priorisieren Sie die Anforderungen und verwenden Sie diese Informationen, um eine Auswahlliste zu erstellen. Als Nächstes entwickeln Sie Evaluierungsszenarien und führen Tests durch. Überprüfen Sie das Ergebnis anhand der ausgewählten Kriterien und wählen Sie Ihre Software aus.

  1. Ziele und Erfolgskriterien klären

    Klären Sie zunächst, warum Sie ein Tool für das Projekt-Portfolio-Management benötigen. Möchten Sie die Einblicke verbessern, die Erfassung standardisieren, Ressourcen verwalten, die Arbeit an der Strategie ausrichten oder die Berichterstellung optimieren? Verwandeln Sie diese Gründe in einige wenige messbare Erfolgskriterien. Diese bieten eine Orientierung für den gesamten Auswahlprozess.
     
  2. Stakeholder*innen und Entscheidungsrollen identifizieren

    Ermitteln Sie, wer mit dem Tool arbeiten oder davon betroffen sein wird, z. B. das PMO, Projektmanager*innen, Ressourcenmanager*innen, Finanzen, IT und Executive Sponsors. Definieren Sie, wie Entscheidungen getroffen werden, indem Sie festlegen, wer Input liefert, wer sie überprüft und wer sie letztendlich genehmigt.
     
  3. Anforderungen erfassen und organisieren

    Dokumentieren Sie, was die Software leisten soll. Das kann Aufgaben wie Erfassung, Priorisierung, Portfolio-Planung, Ressourcen- und Finanzmanagement, Unterstützung bei der Projektabwicklung und Berichterstattung umfassen. Sobald Sie eine Liste Ihrer Anforderungen haben, markieren Sie, welche wichtig und welche optional sind, damit Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können.
     
  4. Anforderungen priorisieren

    Erstellen Sie ein einfaches Gewichtungssystem, das die Prioritäten Ihres Unternehmens widerspiegelt. Erstellen Sie eine Bewertungsmatrix mit gewichteten Anforderungen, damit jedes Tool einheitlich bewertet werden kann.
     
  5. Auswahlliste erstellen

    Erstellen Sie anhand Ihrer Anforderungen eine lange Liste möglicher Tools. Reduzieren Sie sie dann auf eine Liste mit Tools, die Ihre Pflichtkriterien erfüllen und zu Ihrer technischen Umgebung und Unternehmensgröße passen.
     
  6. Realistische Evaluierungsszenarien entwickeln

    Formulieren Sie Ihre wichtigsten Prozesse als kurze, praktische Szenarien. Das kann das Einreichen einer Idee, die Priorisierung von Projekten, die Lösung von Ressourcenkonflikten oder die Vorbereitung einer Portfolioüberprüfung sein. Diese Szenarien bilden die Grundlage für Anbieterdemonstrationen und praktische Tests.
     
  7. Strukturierte Demos und Tests durchführen

    Stellen Sie jedem Anbieter Ihre Szenarien im Voraus zur Verfügung und bitten Sie ihn, diese spezifischen Abläufe statt allgemeiner Funktionen zu demonstrieren. Evaluieren Sie während der Demos die Benutzerfreundlichkeit, die Abstimmung mit Ihren Prozessen und die Flexibilität. Verwenden Sie nach Möglichkeit eine Testumgebung, damit echte Benutzer*innen das Tool selbst ausprobieren und Feedback geben können.
     
  8. Ergebnisse konsolidieren und eine bevorzugte Lösung auswählen

    Führen Sie die gewichteten Bewertungen, Szenarioergebnisse, Benutzerfeedback, Anbieterbewertungen und Kostenvergleiche zusammen. Führen Sie anhand dieser Erkenntnisse eine Entscheidungsdiskussion mit den Stakeholder*innen. Dokumentieren Sie die Gründe für die Entscheidung, die identifizierten Lücken und wie der Erfolg nach der Implementierung aussehen sollte.

Software für Projekt-Portfolio-Management (PPM) – FAQs

Software für Projekt-Portfolio-Management (PPM) hilft Unternehmen, mehrere Projekte als koordiniertes Portfolio zu evaluieren, zu priorisieren und zu verwalten. Herkömmliche Projektmanagement-Tools konzentrieren sich auf die Planung und Ausführung einzelner Projekte, während PPM-Software eine übergeordnete Ansicht der Ressourcenzuweisung, der strategischen Ausrichtung und der Gesamtleistung des Portfolios bietet.

Sie sollten darauf achten, dass die PPM-Software Echtzeit-Portfolio-Dashboards, Tools für die Projektpriorisierung, Ressourcen- und Kapazitätsplanung, Budget- und Kostenverfolgung, Risikomanagement, Workflow-Automatisierung und Integrationen mit Ihren bestehenden Projektmanagement- oder ERP-Tools bietet. Solide Berichterstattung, Szenarioplanung und anpassbare Governance-Workflows helfen Ihnen auch, Ihr gesamtes Projektportfolio zu kontrollieren und zu optimieren.

PPM-Software kann in der Regel Dutzende bis Tausende von Projekten verwalten und Teams jeder Größe unterstützen, je nach Größe der Plattform. Die meisten PPM-Tools der Enterprise-Klasse sind für die Verwaltung mehrerer Projektmanager*innen und großer, komplexer Portfolios konzipiert, während sich kleinere Lösungen oft auf mittelgroße Teams mit weniger gleichzeitigen Projekten konzentrieren.

Haftungsausschluss: Die Informationen in diesem Vergleichsartikel basieren auf Websites von Anbietern, Community-Boards und einigen Benutzerbewertungen von Drittanbietern. Zur Durchführung der Recherche wurden KI-Tools verwendet.

Verbinden Sie Ihre Mitarbeiter, Prozesse und Tools mit einer einfachen, benutzerfreundlichen Plattform.

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